Purpur-Sonnenhut

Allgemeines

Sie bildet breite Kissen von länglichen und glänzenden Blättern, von denen lange Stängel ausgehen, die auffällige große Blüten mit violetten zahlreiche Blütenblättern und einem schwarzen knopfförmigem Zentrum tragen. Blüht im Sommer. Blätter, Blüten und Wurzeln werden in der Pflanzenheilkunde wegen ihrer ätherischen Öle verwendet.
Purpur-Sonnenhut

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Standort

der Fingerhut liebt sehr sonnige Standorte, und passt sich selten auch im Halbschatten an; sie wachsen auch im Schatten, bilden aber keine Blüten.

Diese Pflanze ist absolut winterfest.

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    Gießen

    Purpur-Sonnenhut man muss viel gießen, der Boden sollte, wenn möglich, immer feucht bleiben, regelmäßig jede Woche gießen. Die Trockenheit führt zum Verwelken der Blätter und schädigt die Blüte. Alle 15-20 Tage Dünger für Blühpflanzen zum Gießwasser mischen.


    Boden

    der Fingerhut stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden, er muss nur gut drainiert sein, weil Staunässe für diese Pflanzen sehr schädlich ist.


    Vermehrung

    erfolgt durch Samen im Frühling, die neuen Pflanzen blühen frühestens nach einem Jahr. Im Herbst setzt man die im Frühling gesäten Pflanzen aus oder man teilt die Büschel, an deren Basis sich immer neue Pflanzen entwickeln, die sofort eingesetzt werden müssen, in diesem Fall blühen die neuen Pflanzen schon im nächsten Sommer.


    Purpur-Sonnenhut: Parasiten und Krankheiten

    als sehr unempfindliche Pflanze fürchtet der Fingerhut weder Parasiten noch Krankheiten, auch wenn selten Blattläuse oder Grauschimmel die Blätter und Blüten verunstalten, der Pflanze aber keinen dauerhaften Schaden zufügen.



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