Schleiergipskraut - Gypsophila paniculata

Allgemeines

Das Schleiergipskraut, eine mehrjährige Art, besteht aus einer niedrigen Rosette aus graugrünen, dünnen und langen Blättern, von der lange, holzige, silbrig graue Stängel ausgehen, die mit kleinen, einfachen oder doppelten, runden, weißen oder rosaroten Blüten bedeckt sind. Im Winter vertrocknen diese Stängel vollkommen, sowohl bei den einjährigen als auch bei den mehrjährigen Arten. Die Blüte beginnt normalerweise im Frühling und dauert manchmal bis in den Spätsommer.
Schleiergipskraut

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Standort

diese Pflanze liebt die volle Sonne, an den heißesten Tagen im Juli uns August sollte man sie jedoch mit einem Schattenspender versorgen. Um zu verhindern, dass starker Wind oder Regen die Blüten schädigt, sollte man das Schleiergipskraut an einem geschützten Ort, zum Beispiel an einer Mauer, setzen. Diese Pflanze ist winterhart.

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    Gießen

    Schleiergipskrautregelmäßig aber nicht zu viel gießen, die Pflanze erträgt eher einige Tage Trockenheit als zu nasse Böden. Das Substrat soll immer gut trocken sein, bevor man das nächste Mal gießt. Im Winter nicht wässern, weil das zur Wurzelfäulnis führen könnte.


    Boden

    die Gipskräuter lieben gut drainierte und fruchtbare Böden, wenn möglich kalkreich und grobkörnig, man kann Perlit oder Blähton verwenden. Nicht gut sind Staunässe und zu hoher PH-Wert.


    Vermehrung

    im Herbst durch Stecklinge, aber die beste Methode ist die Vermehrung durch Samen; man sät im Spätsommer oder zu Winterende, in Behälter mit einem Gemisch aus Torf und Sand zu gleichen Teilen; die Saatboxen stellt man an einen schattigen, feuchten und warmen Ort; wenn die neuen Pflanzen sprießen, bringt man die Saatboxen in die Sonne, wenn möglich bedeckt durch Glas oder Plastik, sodass der Boden immer feucht bleibt. Im Spätfrühling kann man die Pflanzen dann aussetzen, die erste Zeit darf der Boden nie ganz abtrocknen.


    Schleiergipskraut - Gypsophila paniculata: Parasiten und Krankheiten

    diese Pflanzen sind sehr unempfindlich und werden kaum von Parasiten befallen. Manchmal kann es trotzdem zu Blattlausbefall kommen. In zu feuchten und schlecht drainierten Böden leiden diese Pflanzen unter Wurzelfäule, für die sie sehr anfällig sind.



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