Bleitblättriges Pfeilkraut - Sagittaria latifolia

Allgemeines

Produziert eiförmige, weiße und bläuliche, genießbare Knollen, von denen aus lange fleischige Stängel mit quadratischem oder dreieckigem Querschnitt ausgehen, diese tragen pfeilspitzenförmige Blätter und werden bis zu 100-150 cm hoch; im Frühling entstehen aufrechte, kahle Stängel, an deren Ende eine Blütenrispe mit weißen und im Herzen goldfarbenen Blüten mit drei Blütenblättern wächst. Im Herbst werden die Blätter gelb und vertrocknen, im nächsten Frühling treiben sie wieder aus. Das gewöhnliche Pfeilkraut (S. sagittifolia) ist eine europäische Art mit weißen Blüten; das Flutende Pfeilkraut (S. natans) stammt aus Nordamerika, hat geringere Ausmaße als die anderen Arten, seine Blätter und Blüten schwimmen auf der Wasseroberfläche. Im Spätsommer produziert die Pflanze kleine Kapseln, die die Samen enthalten.
Bleitblättriges Pfeilkraut

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Standort

die Sagittaria können überall wachsen, sowohl in der Sonne als auch im Schatten, bevorzugen aber sonnige Standorte. Die Rhizome sind kälteunempfindlich, normalerweise entwickeln sich diese Pflanzen am Ufer von Wasserläufen oder in kleinen Becken, wo das Wasser nicht tief ist. Die Knollen werden in die Erde gesetzt, in einer Tiefe die der Größe der Knolle selbst entspricht, das Wasser soll höchstens 10-15 cm tief sein.

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    Vermehrung

    Sagittaria latifolia durch Samen, man setzt die Samen in ein Gemisch aus Torfmoos und Sand zu gleichen Teilen, der Behälter muss im Wasser stehen und an einem geschützten Ort bis zum Auskeimen; die neuen Pflanzen werden nach zwei Jahren ausgesetzt. Man kann das Pfeilkraut auch durch Teilung der Büschel vermehren, oder durch die neuen Knollen, die ständig entstehen, indem man sie nach dem Welken der Blätter gewinnt und sofort einsetzt.


    Bleitblättriges Pfeilkraut - Sagittaria latifolia: Parasiten und Krankheiten

    generell werden diese Pflanzen nicht von Parasiten oder Krankheiten befallen, die Knollen werden häufig von Tieren gefressen.



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