Granatapfel

Beschreibung

Er ist ein Baum mit bescheidenen Ausmaßen und langsamem Wachstum, er wird nicht höher als 5-7 m. Er hat abfallende, kleine, längliche Blätter, auf jungen Trieben sind sie rot und werden dann hellgrün. Er hat rote fünf- achtzählige Blütenblätter, die an den Spitzen der Äste wachsen. Die Früchte sind mehr oder weniger groß, orangerot, mit vielen ins Fruchtfleisch eingebetteten Samen, die den essbaren Teil dieser Frucht darstellen. Der Granatapfel passt sich gut den heißen Sommertemperaturen an, während er Regen und hohe Feuchtigkeit des Bodens nicht schätzt, im Herbst fallen die Blätter so ziemlich rasch ab. Die Früchte finden außer zum frischen Gebrauch auch zur Herstellung von Sirup, Getränken und in der Konditorei Verwendung.
Granatapfel

Granatapfel

Prezzo: in offerta su Amazon a: 1,29€


Vermehrung

Die häufigsten Arten der Vermehrung sind: Stecklinge, Ast- und Wurzelstecklinge, Seitentriebe, die von den erwachsenen Pflanzen ausgehen. Die Vermehrung durch Samen ist nicht sehr gebräuchlich, weil die neuen Pflanzen andere Charakteristiken als die Mutterpflanzen aufweisen, diese Pflanzen kann man veredeln, durch Spaltpfropfen oder Okulation auf das schlafende Auge. Weitere Vermehrungsmöglichkeiten sind das Abmoosen oder durch Absenker oder Ableger.

  • Granatapfel die Blüten sind orange und stehen an den Zweigenden; die Früchte sind groß, rund, ledrig und enthalten viele Samen....

Granatapfel: Pflanzenkraft für mehr Gesundheit

Prezzo: in offerta su Amazon a: 5,64€


Schnitt und Aufzucht

Der Granatapfel bildet viele Jungtriebe, wenn er in freier Natur wächst nimmt er eine strauchartige Form an, während man ihn durch Beschneiden in die gewünschte Form bringen kann. In den Gärten ist er auch als Zierpflanze sehr geschätzt, die Bäumchenform mit einem etwa 1,5 m hohen Stamm ist die geeignetste. Die Jungtriebe, die neben der Pflanze wachsen, müssen immer entfernt werden. Man kann ihn auch trichterförmig aufziehen, mit 3 oder 4 Hauptästen. Für einen guten Ertrag schneidet man die Äste, die Früchte getragen haben weg und man stutzt die Jahresäste, weiters entfernt man die Jungtriebe am Fuße des Baumes, damit sie dem Baum keine Kraft rauben.


Düngen

Stellt keine besonderen Ansprüche, es reicht, am Winterende ausgiebig reifen Stallmist zuzuführen.


Granatapfel: Die Krankheiten

Der Granatapfel ist ein sehr unempfindlicher und langlebiger Baum und ist weder anfällig für Parasiten noch für Krankheiten.



commenti

Nome:

E-mail:

Commento: