Mädchenkiefer

Allgemeines

Der Stamm ist aufrecht, mit glattem Stamm in jungen Exemplaren, die dann im Laufe der Jahre dick und rissig wird. Die Krone ist pyramidenförmig, sehr dicht und verzweigt und wird runder in älteren Exemplaren; die Nadeln sind grünblau und stehen in Gruppen zu fünf, wie der botanische Name beschreibt. Sie produziert kleine Blütenstände, auf die kleine dunkelbraune Zapfen folgen. Dieser Nadelbaum ist auch für Anfänger zu empfehlen, weil er einfach in der Pflege ist, auch wenn es schwierig sein kann, die Äste in Form zu bringen und das Wachstum der Nadeln einzudämmen, es gibt aber viele Sorten, einige darunter auch mit kleinen Nadeln.
Mädchenkiefer

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Beschneiden

man pinziert die noch geschlossenen Triebkerzen im Frühling; die formgebenden Schnitte führt man im Herbst und Winter durch. Ebenso in der kalten Jahreszeit kann man drahten.

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    Standort

    sonnig und gut belüftet; wenn es sehr heiß ist, stellt man die Mädchenkiefer besser in den Schatten; diese Nadelbäume sind winterhart, auch wenn es besser ist bei sehr strengen Temperaturen die Schale und die Wurzeln mit Vlies zu schützen.


    Gießen

    Pinu pentaphylla von März bis Oktober regelmäßig gießen, warten, bis das Substrat an der Oberfläche abgetrocknet ist; in den kalten Monaten weniger gießen, nur wenn das Substrat ganz trocken ist. In der Wachstumsphase mischt man alle 10-15 Tage Dünger zum Gießwasser. Im Sommer die Krone mit demineralisiertem Wasser besprühen.


    Substrat

    die Mädchenkiefer liebt gut drainierte, lockere und weiche Erde, wenn möglich mit leicht saurem PH-Wert; man mischt einen Teil Torf, einen Teil Lehm und eine Teil Sand, um ein ideale Substrat zu erreichen. Diese Bonsai wachsen in den ersten Jahren relativ rasch, daher setzt man sie alle 2-3 Jahre zu Frühlingsbeginn um, ohne die Wurzeln zu stark zu kürzen.


    Vermehrung

    man vermehrt durch Samen zu Frühlingsbeginn, oder durch Veredelung.


    Mädchenkiefer: Parasiten und Krankheiten

    man muss auf Blattläuse und Milben achten; Pilzkrankheiten können den Wurzelapparat angreifen.



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