Amerikanischer Amberbaum - Storaxbaum - Seesternbaum - Liquidambar styraciflua

Allgemeines

Er hat einen aufrechten, stark verzweigten Stamm, mit pyramidaler Krone, die mit den Jahren rund wird; die Rinde ist grau-braun, stark zerklüftet. Die Blätter sind groß und sternförmig, mit 5-7 spitzen Lappen, dunkelgrün und sie verfärben sich im Herbst purpurrot oder orange, bevor sie abfallen. Im Frühling produziert der Baum weibliche Blüten in hängenden Trauben und männliche Blüten in aufrechten Trauben, die Blüten sind weiß-grünlich und unscheinbar; im Sommer werden aus den Blüten Früchte, halbholzige, runde, sehr stechende Kapseln mit einem Durchmesser um die 3-4 cm; sie bleiben viele Wochen auf dem Baum und enthalten kleine Samen. Dieser Baum wird in Parks und Gärten genutzt, meist einzeln. Es gibt zahlreiche Sorten mit gesprenkelten Blättern oder sehr auffälliger Blattverfärbung im Herbst.
Amerikanischer Amberbaum

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Standort

Amerikanischer Amberbaum diesen Baum in die Sonne oder in den Halbschatten setzen; er ist kälteunempfindlich. Der Wurzelapparat des Amerikanischen Amberbaums neigt dazu, sich stark auszubreiten und in die Tiefe zu reichen, das sollte man bedenken, wenn man diesen Baum pflanzt.

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    Gießen

    auch wenn er extremere Situationen wie lange Trockenheit oder zu nasse Böden auch verträgt, bevorzugt er einen leicht feuchten Untergrund; man sollte daher acht geben, dass der Boden rund um den Baum nicht zu sehr abtrocknet und eventuell bei Trockenheit gießen. Man düngt 2-3- Mal im Jahr mit einem stickstoffreichen Dünger, am Frühlingsanfang, am Frühlingsende und zum Herbstbeginn; man kann reifen organischen Dünger oder granularen Langzeitdünger verwenden.


    Boden

    er passt sich fast an alle Bodentypen an, auch wenn er reiche, lockere, gut drainierte und tiefe Böden bevorzugt, wenn möglich leicht saure, auch wenn ersich auch an alkalische Verhältnisse anpasst.


    Vermehrung

    erfolgt durch Samen oder Stecklinge; die Stecklinge erhält man im Frühling oder Herbst und lässt sie in einer Mischung aus Sand und Torfmoos zu gleichen Teilen Wurzeln schlagen; die Samen sammelt man im Herbst, man behält sie dann für einige Wochen an einem kühlen und feuchten Ort, zum Beispiel im Kühlschrank in einem Plastiksack, bevor man sie sät.


    Amerikanischer Amberbaum - Storaxbaum - Seesternbaum - Liquidambar styraciflua: Parasiten und Krankheiten

    der Amerikanischen Amberbaum wird häufig von Minier-Motten und Blattläusen befallen.



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