Immergrüne Magnolie

Allgemeines

Die Magnolie stammt aus dem Süden der Vereinigten Staaten, Japan, China und Korea; ein Großteil der Arten wachsen bestens in Italien und man findet sie in vielen Gärten; in botanischen Gärten oder in Parks findet man Jahrhunderte alte Exemplare mit spektakulären Ausmaßen.

Dieser Baum liebt einen sonnigen oder halbschattigen Standort, windgeschützt, obwohl die Magnolie kälteunempfindlich ist, fürchtet sie dennoch Spätfrost, der Blüten und Knospen schädigt. Tulpenmagnolie

Magnolia soulangeana

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Kulturtechniken

Man setzt die Magnolie im März-April oder im Herbst ein, bevor die Temperaturen zu stark sinken. Der Boden muss generell gut drainiert und reich an Humus sein. Je nach Art brauchen sie mehr oder weniger lehmige Böden mit verschiedenem PH-Wert. In den ersten Jahren brauchen die Pflanzen eine Stütze zum Wachsen. Im Februar düngt man die Magnolie mit Blättererde, Torfmoos oder Kompost, die man rund um den Baum in die Erde einarbeitet. Die meisten Arten blühen im Frühling. Die Blüten sind auffällig groß, von verschiedenen Farben und Formen, je nach Art, leicht duftend; die meisten Arten blühen schon sehr bald. Die Blätter sind oval und grün, dunkel oder hell, intensiv,

Man darf Magnolien nicht zu stark zurückschneiden; der langsame Wuchs der meisten Arten, erlaubt einen ungestörten, natürlichen Wuchs; wenn nötig, schneidet man jedenfalls gleich nach der Blüte.

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    Vermehrung

    Magnolie im Sommer praktiziert man Steckhölzer, im Herbst kann man über Samen vermehren. Die Stecklinge, von wichtigen Ästen gewonnen müssen 10 cm lang sein und man setzt sie in Vermehrungskästen mit Sand, bei einer Temperatur von 18-20° C. Vor dem Winter oder April-Mai werden die Pflanzen in Einzelgefäße gesetzt, nach 2-3 Jahren wird man sie aussetzen.

    Die Aussaat erfolgt im Oktober, dabei gibt man die Samen in ein Gemisch reich an Torfmoos und hält sie an einem kühlen Ort. Nach 12-18 Monaten haben die Samen gekeimt, die Pflänzchen können in größere Behälter gesetzt werden. (circa 10 cm), Die Magnolien kann man auch im Winter säen, die im Herbst geernteten Samenmüssen zuvor jedoch im Kühlschrank aufbewahrt werden.


    Immergrüne Magnolie: Parasiten und Krankheiten

    die Magnolie leidet unter Spätfrost, der Knospen und Blüten schädigt; auf dem geschädigten Gewebe kommt es häufig zur Bildung von Grauschimmel. Besonders gefährlich für die Magnolie ist Pilzbefall, der zur Wurzelfäulnis führt.



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