Dattelpalmen

Dattelpalmen

Ihr Stamm der Dattelpalmen ist an der Basis gedrungen, die gefiederten Wedel sind seitlich nach unten gebogen und die Fiedern sind durch dunkle Fäden miteinander verbunden. Zu den Dattelpalmen zählen di Phoenix Dactylifera, die Phoenix canariensis und die Zwergdattelpalme (Phoenix roebelenii).Phoenix-Palmen Pflanzen kommen wie die anderen Palmenarten in sonnigen und warmen Bereichen natürlich vor. Zahlreiche Palmen sind Urwaldbewohner, welche oft nicht genug wachsen, um die direkten Sonnenstrahlen zu erreichen und sich daher mit mäßiger Helle begnügen müssen. Dies gilt allerdings ausschließlich für im Urwald beheimateten Palmen, im feuchtem Regenwald fühlen sich Palmen hingegen außerordentlich wohl. Einige Palmenarten wachsen auch in kühlen Witterungen. Palmen müssen über den Umweltbedingungen ihres Herkunftsorts ähnlichen Konditionen verfügen, um gut zu gedeihen. Manche Palmen brauchen auch bei Zimmerkultur indirektes Licht und eine hohe Luftfeuchtigkeit, andere gedeihen hingegen besser im Freien als in einem warmen Raum.
Dattelpalmen

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Drei unterschiedliche Dattelpalmen

DattelpalmenDie Phoenix dactylifera verfügt über lange, grünblaue Fieder und wächst schnell in die Höhe. Die Phoenix canariensis ist hingegen mit Sicherheit die beliebteste Palme der Phoenix-Gattung .Der dicke Stamm dieser bis zu 2 Metern hohen Dattelpalmen bildet sich aus den Resten der früheren Blattstiele. Die blaugrünen, bis zu 90 Zentimeter langen Wedel sind fein gefiedert. Die kleinste der Phoenix-Palmen ist die Zwergdattelpalme. Diese dekorative Dattelpalme verfüget über schmale, dunkelgrüne Wedel und einen schlanken Stamm.

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    Dattelpalmen umtopfen

    Die gekaufte Phoenix- Palme sollte solange in ihrem Pflanzensubstrat bleiben, bis dass die Wurzeln aus den Kübellöchern herauswachsen, bevor man sie umtopft. Das neue Substrat sollte ein leicht saures Verhalten haben und aus Torf, Lehm und Gartenerde zusammengesetzt sein. Schließlich sollte das Ganze noch mit ein wenig Quarzsplit oder feiner Sand vermischt werden. Bei großen Kübelpflanzen wird eine bessere Standfestigkeit mit einer höheren Zugabe von Gartenerde erreicht. Der neue Pflanzenkübel sollte nicht viel größer als der ursprüngliche sein, um zu vermeiden, dass nicht nur die Pflanzenwurzeln wachsen. Nachdem das Gefäß mit einer Drainageschicht gefüllt wurde, wird das mit Styroporkügelchen gemischten Substrat hinzugegeben. Das Gemisch wird schließlich mit einer Schicht des nichtangereicherten Substrats aufgefüllt und leicht angegossen.




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