Schwarzpappel - Populus nigra

Allgemeines

Er hat eine runde, kuppelförmige Krone, ziemlich großflächig, aber schütter, erreicht rasch eine Höhe von 30-35 m, nicht selten sieht man auch Pappeln mit säulenförmigem Wuchs; das Laub fällt ab, die Blätter sind dunkelgrün an der Oberseite und grüngelb an der Unterseite, ihre Form ist dreieckig oder diamantenförmig, mit gezähntem Rand. Die Rinde ist in jungen Exemplaren grau, mit dem Altern des Baumes wird sie dunkler und weist tiefe Furchen auf. Der Baum ist zweihäusig, die weiblichen Kätzchen sind weiße, baumwollartige Samenbüschel, die männlichen hingegen sind grau, braun oder rötlich. Der Baum bildet lange oberflächliche Wurzeln. In Amerika finden wir auch die Rosenkranz-Pappel (P. deltoides), und die Silberpappel (P. alba) ist in Italien und in Europa weit verbreitet mit ovalen graugrünen Blättern. Die Zitterpappel oder Espe (P. tremula) kommt in Europa, Afrika und Asien vor und hat runde Blätter, die auch bei nur leichten Luftzug schaukeln.
Populus nigra

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Standort

die Pappel liebt helle sonnige Standorte, auch im Halbschatten fühlt sie sich wohl, ganz schattige Plätze schätzt sie nicht. Sie fürchtet weder Kälte noch Wind und auch die Luftverschmutzung wird von ihr gut toleriert, daher wird sie oft als Allee-Baum genutzt.

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    Boden und Wasserbedarf

    die Pappeln bevorzugen Böden reich an organischer Substanz, leicht und gut drainiert, sie passen sich schlecht an haltlose und sterile Böden an. In der Natur bevorzugen sie feuchte Zonen in der Nähe von Flüssen oder Bächen, lange Trockenperioden schaden ihr. Man soll daher regelmäßig organischen Dünger rund um den Baum einarbeiten, mindestens zweimal im Jahr, im Falle von längerer Trockenheit ist es ratsam, die Pappel zu wässern.


    Vermehrung

    Schwarzpappel durch Stecklinge im Frühling, man lässt die Stecklinge in einem Gemisch aus Torfmoos und Sand zu gleichen Teilen Wurzel schlagen, die neuen Pflanzen müssen vor dem Einsetzten mindestens zwei Jahre im Glashaus gehalten werden, weil junge Exemplare noch etwas empfindlich gegen Kälte und Wind sein können. Die Vermehrung kann auch durch Samen erfolgen, man braucht jedoch viele Samen, weil die Fruchtbarkeit der Pappel nicht sehr hoch ist. Im Herbst kann man die basalen Sprosse verwenden, welche die erwachsenen Bäume in großen Mengen produzieren.


    Schwarzpappel - Populus nigra: Parasiten und Krankheiten

    die Pappel wird häufig Opfer des Phloeomyzus passerinii (Maskenlausart), der die Knospen zur Gänze zerstört. Die jungen Pflanzen können tödliche Angriffe von Seiten der Phyllodecta laticollis (Blattkäferart) erleiden, welche die Blätter frisst. Weiters sind der Dickmaulrüssler (Otiorhynchus sulcatus) und der Weidenbohrer (Cossus cossus) für die Pappeln gefährlich, die Parasiten interessieren mehr die jungen Exemplare.



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