Sterculiaceae

Allgemeines

Der Stamm ist gewunden, an der Basis wird er breiter, mit breiter und ungeordneter Krone, meistens pyramidenförmig. Die Blätter sind groß, glänzend grün, mit durchgehendem Rand, oder auch tief gelappt. B. populneus produziert grüne Blüten in Kolbenform. Der Flammende Flaschenbaum (B. acerifolius) wird wegen seiner auffälligen Blüte im Frühling sehr geschätzt, er blüht rot-violett. B. rupestris ist eine anspruchslose und widerstandsfähige Art mit langsamem Wachstum. Auf die Blüte folgen die Früchte: große, halbholzige Kapseln, in deren Inneren man große Samen findet. Einige Arten sind klein, vertragen keine Kälte und werden als Zimmerpflanzen gehalten.
Stinkbaumgewächse

Sterculiaceae

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Standort

bevorzugt sehr sonnige Standorte. Erwachsene Pflanzen vertragen die Kälte, aber junge Pflanzen muss man im Winter vor Frost schützen.

    Monographieen Afrikanischer Pflanzen-Familien und -Gattungen, Vol. 5: Sterculiaceae Africanae (Classic Reprint)

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    Gießen

    braucht nicht sehr viel Wasser, man empfiehlt, nur selten mit großen Mengen zu wässern, um eine korrekte Entwicklung der Wurzeln zu ermöglichen. Beim Einsetzen und im darauffolgenden Herbst arbeitet man reifen, organische Dünger rund um den Baum ein, und gießt anschließend ausgiebig.


    Boden

    der Brachychiton liebt reiche lockere und gut drainierte Böden, wenn möglich mit saurem PH-Wert. Sporadisch mit Dünger für acidophile Pflanzen behandeln.


    Vermehrung

    Brachychiton acerifolius im Frühling kann man die Samen aus dem Vorjahr verwenden, man lässt sie in einem Gemisch aus Torfmoor und Sand zu gleichen Teilen keimen; das Substrat muss immer feucht bleiben, die jungen Pflanzen werden dann für einige Jahre im Topf gehalten, bevor man sie einsetzen kann. Beim Berühren der Samen muss man auf die brennenden Häarchen aufpassen, von denen sie bedeckt sind, man empfiehlt die Verwendung von Handschuhen.


    Sterculiaceae: Parasiten und Krankheiten

    bei falscher Pflege kann es zu Chlorose oder Wurzelfäule kommen.



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