Becherkätzchen - Garrya elliptica

Allgemeines

die Blätter sind oval, mit welligem Rand, dunkelgrün, an der Blattunterseite gräulich, haben eine lederartige Konsistenz und sind leicht wachsartig. Im Jänner und Februar erscheinen gelbliche lange Blütenkätzchen, bei männlichen Pflanzen sind sie länger, nach einigen Tagen werden sie silbrig-grau sie entstehen an den Astspitzen, von denen sie herabhängen, sie werden oft bis zu 20-25 cm lang. Im Frühling lösen sich aus den Kätzchen dunkle Samen, die von einer weichen Behaarung überzogen sind.
Becherkätzchen

Die Eibe, Taxus Baccata L. in Der Schweiz (1905)

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Standort

der Strauch bevorzugt sonnige, besser halbschattige Standorte; die Becherkätzchen sind relativ kälteunempfindlich, man rät aber, sie vor Wind und Sommersonne zu schützen, vor allem in Gegend mit sehr heißen Sommern.

    Rhus Typhina (Original Mix)

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    Gießen

    diese Sträucher begnügen sich normalerweise mit dem Regen, weil sie auch lange Trockenperioden gut überstehen. Im Herbst arbeitet man rund um die Pflanze reifen organischen Dünger in die Erde ein


    Boden

    bevorzugen nährstoffreiche, lockere und gut drainierte Böden, auch wenn sie sich ohne Probleme auch auf anderen Böden entwickeln, auch auf trockenen und nährstoffarmen Substraten. Es ist immer empfehlenswert, Sand oder ähnliches Material zur Erde zu mischen, weil diese Sträucher Staunässe fürchten.


    Vermehrung

    durch Samen, in Frühling, oder Steckhölzer im Spätsommer.


    Becherkätzchen - Garrya elliptica: Parasiten und Krankheiten

    diese Sträucher werden kaum von Parasiten oder Krankheiten betroffen, man muss aber auf Wurzelfäule achten.



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