Peruckenstrauch

Allgemeines

Hat einen aufrechten und runden Wuchs mit dicht verzweigter und ungeordneter Krone; die Äste haben eine grüne Rinde, im Laufe der Jahre wird sie grau. Die Blätter sind oval, mit langem Blattstiel, glänzend grün, es gibt aber zahlreiche Sorten mit purpurroten, braune oder gelben Blättern; im Frühling produziert der Strauch große Blütenstände, bestehend aus kleinen gelben Blüten, auf die im Sommer halbholzige Steinfrüchte folgen, die von einer langen rosaroten Behaarung umgeben sind, sodass sie wie weiche Baumwollbällchen aussehen. Wenn man diese sonderbaren Blüten nicht liebt, sondern die Blätter bevorzugt, kann man im Herbst die Pflanze auf 30-40 cm von der Basis aus zurückschneiden, auf diese Art blüht sie das nächste Jahr nicht, sondern produziert nur sehr viele färbige Blätter. Der C. obovatus (Smoketree) ist eine amerikanische Art, wird bis zu 7-8 m hoch und hat grüne Blätter.
Peruckenstrauch

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Standort

dieser dekorative Strauch braucht volle Sonne, in gut belüfteten Zonen, er ist winterfest und verträgt sehr gut auch die Sommerhitze im Juli und August.

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    Gießen

    von März bis Oktober regelmäßig gießen, wenigstens einmal pro Woche, dazwischen sollte der Boden immer gut auftrocknen; der Perückenstrauch erträgt durchaus kurze Trockenperioden aus. Im Winter das Gießen einstellen. Im Herbst düngt man mit Langzeitdünger, ohne jedoch zu übertreiben: zu nährstoffreiche Böden und zu starke Düngung bewirken das Nachlassen der Blattfärbung.


    Boden

    Peruckenstrauch er bevorzugt tiefe, gut drainierte und nicht zu nährstoffreiche Böden; er entwickelt sich generell jedoch in jeder Gartenerde. Beim Einsetzen dieses Strauchs mischt man die Erde mit Flusssand, um die Wasserdurchlässigkeit zu erhöhen.


    Vermehrung

    im Frühling kann man die Samen aus dem Vorjahr säen, in eigene Behälter; im Frühling und im Herbst kann man auch Steckhölzer praktizieren, die in einem Gemisch aus Sand und Torfmoos zu gleichen Teilen Wurzeln schlagen.


    Peruckenstrauch: Parasiten und Krankheiten

    wird kaum von Parasiten oder Krankheiten interessiert, auch wenn manchmal Blattläuse die neuen Knospen schädigen können.



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