Gelbhorn - Xanthoceras sorbifolium

Allgemeines

Sein Wuchs ist aufrecht, der Stamm ist kurz und trägt eine dichte runde Krone, die aus langen, gebogenen, dünnen und ziemlich verzweigten Ästen besteht. Die Großen Blätter sind gefiedert, sie bestehen aus vielen kleinen hellgrünen Blättchen mit gezähntem Rand. Im Frühling entstehen traubige Blütenstände, bestehend aus zahlreichen Blüten mit fünf Blütenblättern, weiß und im Zentrum rosa, auf die im Sommer kleine runde essbare Früchte folgen. Dieser Strauch hat eine sehr ausgeprägte, spektakuläre Blüte. Die Blätter verfärben sich im Herbst golden, bevor sie abfallen. Nach der Blüte wird empfohlen, die Blütenstände und die langen Äste wegzuschneiden
Gelbhorn

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Standort

das Gelbhorn bevorzugt sonnige oder halbschattige Lagen. Dieser Strauch ist winterfest, sehr junge Exemplare sollte man jedoch vor den kalten Winden im Winter schützen.

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    Gießen

    junge Sträucher gießt man sporadisch von März bis Oktober, besonders in den heißen Monaten des Jahres; 4-5 jährige Exemplare begnügen sich mit dem Regen, man kann auch sie im Juli und August sporadisch gießen. Im Frühling arbeitet man organischen Dünger oder Langzeitdünger für Blühpflanzen in die Erde rund um den Strauch ein.


    Boden

    das Gelbhorn liebt fruchtbare, nährstoffreiche und gut drainierte Böden, wenn möglich mit nicht zu hohem PH-Wert. Um ein ideales Substrat zu erhalten, mischt man Komposterde mit Torfmoos und einer kleinen Menge an Bimsstein mit unregelmäßiger Granulierung.


    Vermehrung

    durch Samen, sie sind leicht erhältlich, weil der Strauch sehr viele Früchte trägt; im Frühling kann man auch halbholzige Stecklinge praktizieren.


    Gelbhorn - Xanthoceras sorbifolium: Parasiten und Krankheiten

    diese Pflanzen sind sehr widerstandsfähig und werden kaum von Krankheiten interessiert; häufig werden jedoch die Blütenknospen von Blattläusen befallen.



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