Glanzmispeln oder Photinie - Photinia x fraseri

Allgemeines

es handelt sich um eine Kreuzung, die verwendeten Pflanzen sind die Japanische Glanzmispel (P. glabra), aus Japan, und die P. serrulata, aus China. Es handelt sich um einen rundlichen, laubreichen, sehr verzweigten Strauch mit dünnen Stämmen; die Blätter sind oval oder lanzettlich, zuerst rot, dann dunkelgrün; im Herbst und Winter können einige Blätter eine orange Färbung annehmen. Im Frühling produziert die Glanzmispel weiße, in dichten Rispen stehende Blüten mit delikatem Duft. Im Sommer sieht man auf den Pflanzen einige rote Beeren. Es gibt zahlreiche Sorten, mit besonders glänzenden Blättern; die am häufigsten vorkommende Sorte ist die P.xfraseri "Red Robin". Diese Sträucher werden oft als Hecken gesehen, sie sind aber sicher auch als Einzelexemplare geeignet oder in gemischten Zeilen. Nach der Blüte wird empfohlen, die längeren Äste wegzuschneiden, damit der Strauch auch in den unteren Bereichen dicht und gut verzweigt bleibt; man kann aber diese Pflanze auch frei wachsen lassen, oder als Bäumchen mit rundlicher Krone.
Glanzmispeln

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Standort

an einen sonnigen oder halbschattigen Platz setzen; die Photinien sind winterfest und vertragen auch die brütende Hitze im Juli und August. Sie sind sehr gut auch in Städten geeignet, weil sie weder Staub noch Luftverschmutzung fürchten.

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    Gießen

    junge Exemplare gießt man sporadisch von März bis Oktober; ältere Pflanzen begnügen sich mit dem Regen, auch wenn man in Zeiten extremer Trockenheit durchaus etwas gießen kann. Am Ende des Winters arbeitet man organischen Dünger oder Langzeitdünger in die Erde rund um den Strauch ein.


    Boden

    sie wachsen auch in normaler Gartenerde, auch wenn sie lockere weiche Böden, reich an organischer Materie bevorzugen. Nachdem die Photinien Staunässe nicht gut vertragen, sollte man für einen gut drainierten Boden sorgen, man kann Flusssand zur Erde mischen, um so die Wasserdurchlässigkeit zu erhöhen.


    Vermehrung

    im Sommer praktiziert man halbholzige Stecklinge; man lässt sie in einem Gemisch aus Sand und Torfmoos Wurzeln schlagen, das Substrat muss gut feucht gehalten werden. Vor dem Aussetzen hält man die neuen Pflanzen für 2-3 Jahre im Topf.


    Glanzmispeln oder Photinie - Photinia x fraseri: Parasiten und Krankheiten

    auf neuen Blättern und auf den Blütenrispen sieht man häufig Blattläuse. Zuviel Wasser auf schlecht drainierten Böden kann zur Wurzelfäule führen.


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