Klebsamen

Allgemeines

Es handelt sich um immergrüne, ziemlich unempfindliche Sträucher und kleine Bäume mit sehr schmuckvollem Laubwerk. Sie eignen sich für die Haltung in Trögen im Glashaus, aber auch als Gartensträucher in Zonen mit mildem Klima. In Küstengebieten werden sie als Hecken verwendet

Die wichtigsten Arten sind:

Klebsamen

Erba della Pampas di colore lilla/ Erba ornamentale (Cortaderia selloana), ca. 50 semi

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Pittosporum tobira

Stammt aus China und Japan, aber passt sich leicht allen Zonen mit mildem Klima an. Er wird 2-5 m hoch. Die Blätter sind eiförmig, glänzend und dunkelgrün. Die Blüten sind gelb-cremefarben, zart-duftend und erscheinen von April bis September.

Pittosporum crassifolium. Stammt aus Neuseeland. Er wird 5 m hoch. Die Blätter sind eiförmig, dunkelgrün auf der Blattoberseite, weiß oder rötlich auf der Blattunterseite. Die Blüten erscheinen von April bis Mai, sind braun und gefolgt von weißen ovalen Früchten.

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    Pittosporum tenuifolium

    Auch diese Art stammt aus Neuseeland. Von den anderen Arten unterscheidet sie sich durch die langen hellgrünen Blätter mit welligem Rand. Die Blüten sind braun und duften ähnlich wie Vanille.


    Pflegehinweise

    Klebsamen Man setzt die Sträucher im April oder Mai. Der Boden muss fruchtbar und gut drainiert sein.

    Sie lieben sonnige aber windgeschützt Lagen,

    Wenn der Klebsamen Hecken bildet, sollte man die Entfernung von 50/70 cm zwischen den einzelnen Pflanzen beachten.

    Der Baumschnitt erfolgt im April, er wirkt formgebend, ausschneidend und stärkend; die wegzuschneidenden Äste sind jene „ungeordneten”. Die Hecken werden jedes Jahr von April bis Mai geschnitten.

    Die Vermehrung erfolgt durch Samen oder Stecklinge. Man sät im Mai, nachdem die Samen von der klebrigen Substanz, die sie im Inneren der Frucht umhüllt, befreit worden sind. Die Samen werden in kleine Töpfchen gesetzt, jedes Jahr topft man dann um. Die Stecklinge praktiziert man von den halbreifen Seitenästen im Mai und Juni, ihre Länge sollte ungefähr 10 cm betragen. Wenn sie Wurzeln geschlagen haben, kann man sie umtopfen, im Mai des darauffolgenden Jahres kann man sie aussetzen.


    Klebsamen: Parasiten und Krankheiten

    Besonders gefährlich für Klebsamen ist der Spätfrost, der in schweren Fällen zum Tod der Pflanze führen kann.

    Weiters werden sie von Schmierläusen befallen, die jedoch durch geeignete Produkte leicht auszurotten sind.



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