Mandarinenbäume

Mandarinenbäume

Mandarinen zählen zu den Zitrusfrüchten. Vermutlich stammen die Mandarinenpflanzen ursprünglich aus China oder aus dem nördlichen Indien. Schon im 12. Jahrhundert v.Ch. wurde in China die Mandarine erwähnt. Heutzutage ist die Mandarine hauptsächlich im Mittelmeerraum beheimatet, da es sich hierbei um die Nachfolger der ursprünglichen Sorte handelt.
Mandarinenbäume

Zitronenbaum

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Mandarinenbäume sind nicht frosthart

Mandarinenbäume Die Mandarinen haben orangefarbene Früchte und lanzettenförmige, dunkelgrüne Blätter. An den Ästen entstehen kleine Dornen, während sich in der Blütezeit ( von Frühsommer bis Herbst) duftende, weiße Blüten in den Blattachseln bilden. Zitrusfrüchten sind nicht frostresistent und sollten bei kaltem Klima im Winter nicht im Freien stehen. Am besten sollte man Mandarinen in einem Pflanzenkübel ziehen und die Pflanze zur Überwinterung im Haus unterstellen. Die Winterunterkunft sollte kühl und hell sein. Dabei darf die Raumtemperatur nicht unter den Gefrierpunkt senken, aber auch nicht höher als +10°C sein.

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    Der richtige Standort für den Mandarinenbaum

    MandarinenbaumMandarinenbäume benötigen viel Wärme und Sonne. Der passende Standort ist demnach sonnig und relativ windgeschützt. Im Gegensatz zu dem Zitronenbaum, ist der Mandarinenbaum buschig und relativ klein. Gewöhnlich erreicht er eine Wuchshöhe von zwei bis fünf Metern.


    Vermehrung durch Samen oder Stecklinge

    Die Vermehrung der Mandarine kann sowohl durch Samen als auch durch Stecklinge erfolgen. Bei der Anwendung von Samen müssen diese aus einer reifen Frucht entnommen und mit Anzuchterde bedeckt werden. Demnach stellt man sie an einen warmen Ort. Nach wenigen Wochen erfolgt die Keimung. Eine direkte Sonneneinstrahlung sollte bei den Keimlinge sollten anfangs vermieden werden.

    Wenn man hingegen eine Vermehrung durch Stecklinge bevorzugt, schneidet man 20 Zentimeter lange Steckling knapp unter den Knospen ab. Danach setzt man die Schnittstelle in ein Gemisch aus Sand und Anzuchterde. Es ist sinnvoll, die Schnittstelle zuvor in ein Bewurzelungshormon zu tauchen, damit die Bewurzelungschance höher ist. Die Stecklinge werden demnach an einem schattigem, warmen Ort untergebracht, der möglicherweise auch eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweist. Bei karger Luftfeuchtigkeit, kann man diese mit dem Überziehen einer transparenten Plastikfolie erhöhen. Stecklinge treiben oft erst nach mehreren Monaten.




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