Pachycereus

Allgemeines

Sie sind sehr langlebig und die hundertjährigen Exemplare in der Natur erreichen Höhen von 20 m. Der Stamm ist dunkelgrün, manchmal bläulich oder gräulich; , er hat 10-15 Rippen, die von Areolen mit zahlreichen grauen Dornen bedeckt sind; mit zunehmendem Alter neigen sie zum Verzweigen und nehmen buschförmiges Aussehen an, während junge Exemplare nur einen Stamm haben. Im Frühling entstehen zahlreiche weiße oder grüne Blüten, auf die fleischige, stachelige Früchte folgen; im roten Fruchtfleisch findet man viele schwarze Samen. Im Laufe der Jahre verlieren sie die Dornen. Die am meisten verbreitete Art ist Pachycereus pringlei.
Pachycereus

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Standort

der ideale Standort ist in der vollen Sonne, er wächst aber auch gut, wenn er einige Stunden am Tag im Schatten steht. Er ist kälteempfindlich, im Winter stellt man ihn in die Wohnung oder ins Kalthaus, die Temperatur darf nicht unter 7-10°C sinken. Sehr große Exemplare halten kurze Frostepisoden aus.

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    Gießen

    Pachycereus von März bis Oktober sporadisch gießt, der Boden muss dazwischen immer gut abtrocknen. Im Winter nicht gießen, vor allem, wenn die Pflanze bei niedrigen Temperaturen überwintert wird. In der Wachstumsphase mischt man alle 25-30 Tage einen kaliumreichen Dünger ins Gießwasser.


    Boden

    nährstoffreiche, tiefe und lockere, sehr gut drainierte Böden. Man mischt Universale mit Sand oder Lapilli. Diese Kakteen entwickeln einen sehr starken Wurzelapparat und erreichen ein sehr hohes Gewicht, sodass man sie in ziemlich großen Töpfen hält und jährlich umtopft.


    Vermehrung

    erfolgt durch Samen, man verwendet die frischen Samen; man sollte sie vorher mit sehr feinem Schleifpapier behandeln, um das Auskeimen zu fördern; die Saatbox bleibt an einem schattigen warmen und feuchten Ort.


    Pachycereus: Parasiten und Krankheiten

    Schmierläuse können diese Pflanzen in verschiedenem Ausmaß schädigen.



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