Einführung in die fleischfressenden Pflanzen

Einführung in die fleischfressenden Pflanzen

Es gibt aber Pflanzen, die aktiv „leben“ und von der Rolle als Beute zum „Jäger“ wechseln. Es handelt sich um die fleischfressenden Pflanzen, Pflanzen, die seit unserer Kindheit Gegenstand unseres Interesses und unseres Staunen, sowie von Angst und Ungläubigkeit waren. Wir können uns mit der Tatsache trösten, dass es keinerlei furchtbare Pflanzen gibt, die für uns Menschen gefährlich sind, sondern wunderschöne und faszinierende Spezies, die kleine Insekten fangen, im schlimmsten Fall kleine Tiere wie Frösche oder Mäuse. Die fleischfressenden Pflanzen gibt es auf der ganzen Welt mit ihren 600 verschiedenen Gattungen, von Südafrika bis Europa, von Indonesien bis zu den Vereinigten Staaten.
fleischfressenden Pflanzen

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fleischfressenden Pflanzen

Gattungen, von Südafrika bis Europa, von Indonesien bis zu den Vereinigten Staaten.

Auch in Italien, Deutschland und Österreich gibt es verschiedene Gattungen, auch wenn sie vom Aussterben bedroht sind.

Diese wunderbaren Pflanzen haben ein fortgeschrittenes System aus Beutefang und Verdauung entwickelt, um daraus die Nährstoffe zum Leben zu absorbieren. Sie wachsen bevorzugt in Torfmooren, auf nährstoffarmen Böden und sind so gezwungen, sich durch “Jagd” zu ernähren. Wie wir schon erwähnt haben, gibt es 600 Gattungen von fleischfressenden Pflanzen, alle sind sehr schön und interessant; einige benutzen ein Klappsystem, wie die berühmte Venusfliegenfalle, andere bedienen sich Klebefallen, wieder andere Arten besitzen Fallen im wahrsten Sinne des Wortes, die sogenannten "Fallgrubenfallen".

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    Pflegehinweise

    Viele haben sich an der Haltung dieser Pflanzen versucht, aber nur zu tritt der Tod nur wenige Tage nach dem Kauf ein. Der Hauptgrund ist sicher die mangelnde Information. 90% der Pflanzen sind sensibel auf kalkhaltiges Wasser, das in kurzer Zeit zum sicheren Tod führt Ein weiteres Problem sind Trockenheit oder zu wenig Sonneneinstrahlung. Die fleischfressenden Pflanzen brauchen große Mengen an Wasser und viel Sonne, während viele von uns das Gegenteil annehmen würden. Auch die Substratwahl ist von entscheidender Bedeutung, man darf nur Torfmoos benutzen, weil &'130; einfache oder angereicherte Erde bedeutet den Tod der Pflanze, die in kurzer Zeit zum Absterben der Wurzeln führen würde.



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