Kap-Sonnentau - Drosera capensis

Kap-Sonnentau

Die Blätter dieser Pflanzen haben viele kleine Tentakel, an deren Spitze sich ein klebriges Sekret befindet. Dieses dient sowohl zum Beutefang als auch zur Verdauung der Insekten.

Der Kap-Sonnentau ist eine aus Südafrika stammende Art, wird ungefähr 30 cm hoch, ist eine robuste und sehr interessante Pflanze. Die Blätter sind lang und dünn und wachsen rosettenförmig, sie haben kleine Tentakel, normalerweise rot gefärbt, diese Tentakel sind von einer klebrigen Substanz bedeckt. Die Beute wird mit Hilfe der Farbe der Tentakel und der viskösen Substanz angelockt und bleibt an der Pflanze kleben.

Kap-Sonnentau

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Kap-Sonnentau

Kap-Sonnentau Anschließend hüllt der Kap-Sonnentau das Insekt mit seinem Blatt in, um dessen Flucht zu verhindern, gleichzeitig wird die Beute verdaut. Ist die Beute klein, so rollt sich das Blatt am Ende des Verdauungsprozesses wieder auf, bei großen Insekten verwelkt das Blatt und wird durch neue Blätter ersetzt. Im Gegensatz der schnellen Bewegung der Venusfliegenfalle (Dionaea) braucht der Kap-Sonnentau einige Zeit, um die Beute zu umschlingen.

Die Pflege dieser Pflanze ist sehr einfach, wie viele andere fleischfressende Pflanzen braucht der nur Kap-Sonnentau immer 2 cm destilliertes Wasser oder Regenwasser im Untertopf und einen sonnigen Standort.

Weiters braucht diese Pflanze im Winter ihre Ruhephase. Es gibt zwei Möglichkeiten.

Wir können den Kap-Sonnentau den ganzen Winter über im Freien lassen, die Erde muss immer leicht feucht sein, oder wir stellen sie in einen Raum mit Temperaturen zwischen 5 e 10 °C.

Im ersten Fall verliert die Pflanze ihre ganzen Blätter und treibt dann erneut im Frühling aus, im zweiten Fall behält sie ihre Blätter und erreicht so im Laufe der Jahre palmenähnliche Formen.

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    Kap-Sonnentau - Drosera capensis: Umtopfen

    Das Umtopfen erfolg wie bei allen fleischfressenden Pflanzen ausschließlich im Februar, kurz vor Beginn der Wachstumsphase, weil sie so ohne Probleme die beim Umtopfen beschädigten Wurzeln erneuert.

    Als Substrat verwendet man einen Teil Torfmoos mit einem PH-Wert von 3 bis 5.5 und einen Teil Perlit oder Quarzsand (für Aquarien).

    Der Kap-Sonnentau blüht hauptsächlich im Frühling, und als selbstbestäubende Pflanze produziert er sehr viele Samen, die man im gleichen Jahr im gleichen Topf oder in einem neuen Topf sähen können, die Samen nur auf die Oberfläche legen, nie bedecken und immer gut feucht halten. Der Kap-Sonnentau präsentiert sich in verschiedenen Formen und Varianten wie die D.capensis "typical", D. capensis "alba" o D.capensis "all red". Im Handel findet man normalerweise die Züchtungen "typical", mit roten Blüten und Tentakel, oder "alba", mit komplett weißen Blüten und Tentakeln.



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