Fettkräuter - Pinguicola grandiflora

Fettkräuter

Kleine, glänzende grüne Blätter in Rosettenform, für das Auge des Laien erscheint sie wie eine gewöhnliche Fettpflanze, die wir oft in Gartentrögen sehen.

In Wirklichkeit erweisen sich die Fettkräuter jedoch als gefürchtete Jäger kleiner Insekten, vor allem Mücken und Fliegen.

Die Blattoberfläche ist von kleinsten Tröpfchen, die für das nackte Auge fast unsichtbar sind, bedeckt, im Gegensatz zum Sonnentau, bei dem man große durchsichtige Tropfen sieht.

Diese Pflanzen führen die Insekten irre, und wenn sie das Blatt berühren, sind sie nicht mehr in der Lage, sich von der klebrigen Substanz zu befreien, von der sie langsam verdaut werden. Einige Arten von Fettkräutern können den Blattrand leicht biegen, sodass der reichhaltige Verdauungssaft nicht verloren geht.

Pinguicola grandiflora

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Pinguicola grandiflora

Pinguicola grandiflora Diese interessanten Pflanzen leben in verschiedenen Zonen auf der ganzen Welt, sowohl in den Tropen als auch in gemäßigten Zonen wie zum Beispiel in unseren Alpen. In Italien zum Beispiel finden wir einige Arten von Fettkräutern wie die P. alpina oder P. vulgaris, die letztere ist in ganz Europa verbreitet. Das Besondere an diesen Pflanzen ist ihr Überleben in den kalten Wintern. Mit dem Eintreffen der kalten Jahreszeit verwandeln sie sich zu kleinen Kugeln, die aus den Blättern entstehen, genannt Hibernaculum. Diese Überwinterungsform garantiert der Pflanze Kälteschutz während der Ruhephase im Winter. Im Frühling entwickeln die Fettkräuter eine große Anzahl von Blüten, die uns nach dem Bestäuben durch Insekten eine Vielzahl von Samen garantieren.

Diese originellen Pflanzen werden in kleinen Töpfchen oder Schalen gehalten, nachdem der reduzierte Wurzelapparat Behälter von kleinem Ausmaß erlaubt. Das ideale Substrat für Fettkräuter besteht aus einem Teil Torfmoos und einem Teil Perlit oder Quarzsand.

Wir verwenden wie bei allen fleischfressenden Pflanzen destilliertes Wasser oder Regenwasser, auch wenn einige Arten kalkreiches Wasser mögen, wie es in ihrem natürlichen Ambiente vorkommt; im Untertopf immer 2 cm Wasser stehen lassen.

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    Fettkräuter - Pinguicola grandiflora: Pinguicola grandiflora

    Man soll direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, weil diese Pflanzen in der Natur häufig im Unterholz oder auf felsiger Unterlage im Schatten wachsen. Trotzdem brauchen sie viel Helligkeit.

    Die Vermehrung erreicht man einfach durch Blattstecklinge, für diese Technik können Sie eine der vielen Websites im Internet konsultieren, oder mir an meine E-Mail-Adresse, die Sie auf der Homepage finden, schreiben.

    Die meisten im Handel auffindbaren Pflanzen sind tropische Kreuzungen, wie die P. x weser oder die P. x hans, di für 12 Monate im Jahr Feuchtigkeit und Wärme brauchen. Man kann auch diesen Pflanzen eine leichte Ruhepause verschaffen, indem man die Temperatur herabsetzt und die Wasserzufuhr vermindert.



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