Flieder

Allgemeines

Eignet sich zur Heckenbildung.

Seine herrlich duftenden Blüten entstehen im Frühling.

Flieder

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Syringa vulgaris (Gemeiner Flieder)

Stammt aus Osteuropa. Strauch mit aufrechtem Wuchs, erreicht eine Höhe von bis zu 3 m.

Die Blätter sind herz- oder eiförmig.

Die duftenden Blüten des Flieders bilden pyramidenförmige Rispen und entstehen im April und Mai.

Es gibt Sorten mit einfachen Blüten, halbdoppelten und doppelten.

Unter den Sorten mit einfachen Blüten erinnern wir: "Blue Hyacinth" die Blüten sind malvenfärbig und duftend; "Candeur" mit cremefarbenen Knospen und weißen Blütenn; "Firmament" mit rosa Knospen und lavendelfarbigen

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  • Schmetterlingsflieder Sie bestehen aus Büscheln aus langen Stängeln, die von langen, lanzettlichen, dunkelgrünen und auf der Blattunterseite weißen oder grauen Blätter bedeckt sind. Im Sommer und im Herbst bilden sie große...

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Blüten

"Massena" mit kräftig purpurroten Blüten. Unter den Sorten mit halbdoppelten und doppelten Blüten erinnern wir: "Katherine Havemeyer" mit doppelten Blüten in Purpur-Lavendel; "Madame Antoine Buchner" mit rosa Knospen und halbdoppelten rosa-malvenfarbigen Blüten.


Standort

in voller Sonne, in halbschattigen Positionen blüht er weniger.


Temperatur

ist in unseren Breiten winterfest.


Gießen

man gießt häufig von Mai bis Juli, im übrigen Jahr ist die Wasserzufuhr klimaabhängig.


Boden

fruchtbare Gartenerde, lehmig oder leicht kalkhaltig.

Düngen: im Frühling mulcht man mit reifem Stallmist.


Vermehrung

man praktiziert halbholzige Stecklinge und setzt sie in ein Sand-Torfmoos-Gemisch, sie schlagen sehr schwer Wurzeln. Die am meisten verwendete Methode ist das Veredeln durch Okulation auf der für den Standort typischen Art oder auf Liguster. Der Gemeine Flieder produziert mehrere Sprösslinge, man kann auch durch Teilung der Büsche vermehren.

Schneiden: man entfernt ständig die verwelkten Blütenstände und im Oktober schneidet man die kraftlosen Äste weg.

Die älteren und hohen Sträucher kürzt man im Winter um einen halben Meter – einen Meter vom


Boden

in diesem Fall blüht die Pflanze erst wieder nach 2 Jahren. Im Juli löst man die Sprösslinge, möglichst weit in Wurzelnähe.


Parasiten

die Fliederseuche (Bakterienkrankheit) manifestiert sich mit braunen Flecken auf den Blättern, die Knospen werden schwarz und vertrocknen. Der Falsche Mehltau-Pilz (Peronospora) manifestiert sich mit unregelmäßigen braunen Flecken auf den Knospen und auf der Rinde. Gegen Blattminiermotten helfen Produkte auf Basis von Piperonilbutoxid.




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