Karnivoren

Karnivoren brauchen Pflege

Karnivoren sind in tropischen und subtropischen Ländern mit sumpfigen Böden beheimatet. Sie benötigen daher vergleichbare Verhältnisse, um sich auch im Garten oder im Haus wohl zu fühlen. Fleischfressende Pflanzen benötigen viel Licht, damit sie robust wachsen und schön blühen können. Man sollte sie allerdings nicht der prallen Sonne aussetzen. Im Winter kann man bei Lichtmangel für eine zusätzliche künstliche Beleuchtung sorgen.
Karnivoren brauchen Pflege

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Luftfeuchtigkeit und Wasserbedarf

Zum Gießen sollte unbedingt kalkfreies Wasser verwendet werden, wie zum Beispiel destilliertes Wasser oder auch Regenwasser. Das an Kalk reichhaltige Leitungswasser sollte man hingegen besser nicht dazu anwenden. Sehr wichtig ist auch die Luftfeuchtigkeit, die bei den Karnivoren je nach Pflanzenart zwischen 50% und 75% liegen muss. Um jeder Art der Karnivoren auch die richtige Temperatur zu gewähren, sollte man sich über die Ansprüche der einzelnen Pflanzen informieren.

  • Karnivoren richtig pflegen Man unterscheidet zwischen Karnivoren aus tropischen, subtropischen oder gemäßigten Zonen. Je nach Herkunft der fleischfressenden Pflanze, ändert sich ihr Bedarf eines mehr oder weniger warmem Klima. ...

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Der richtige Substrat

karnivoren Fleischfressende Pflanzen überleben auch in nährstoffarmen Bereichen im Freien, da sie die unglaubliche Fähigkeit besitzen, die wenigen Nahrungsstoffe der Erde mit dem Fang kleiner Insekten zu integrieren. Werden Karnivoren im Garten oder auf der Fensterbank kultiviert, macht allerdings ein im Handel erhältlicher Pflanzensubstrat diese Fütterungsart überflüssig. Karnivoren lieben einen sumpfähnlichen Boden und sollten demnach über einen speziellen Substrat aus Sand und Torf verfügen.


Kann man Karnivoren füttern

Man kann aber trotzdem den faszinierenden “Jägern“ schon einmal bei ihrem Fang zuzusehen, indem man sie mit lebendigen Insekten füttert. Unbedingt sollte man hingegen das Füttern mit toten oder auch zu großen Insekten oder sogar mit Speiseresten vermeiden, da diese von der Pflanze nicht verdaut werden und zur Schimmelbildung und demnach zum Absterben der Karnivore führen. Zudem sollte das spannende Experiment die Karnivoren mit Insekten zu füttern, nicht zu oft wiederholt werden.




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