Aerangis

Allgemeines

Sie haben fleischige graugrüne Stiele, auf denen lange wechselständige, dicke, dunkelgrüne Blätter stehen, die meistens silbrige Punkte aufweisen, ihr Wuchs ist leicht kriechend. Im Frühling oder im Herbst erscheint ein langer Blütenstand mit zahlreichen runden, duftenden, weißen, cremefarben oder hellrosa Blüten mit einem langen Sporn. Diese Orchideen können auf Rinde gepflanzt werden.
Aerangis

Aerangis

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Standort

bevorzugen halbschattige, aber helle Positionen, ohne direkte Sonneneinstrahlung; die ideale Temperatur liegt bei 15-18°C, im Winter vertragen sie aber auch leicht unter 10°C und im Sommer über 30°C. Für eine gute Entwicklung ist ein regelmäßiger Luftaustausch sehr wichtig.

  • Angraecum sesquipedale sie haben keine Pseudobulben, sind epiphytisch, und haben verschieden Größen, einige Arten sind sehr klein, während andere Arten einen sehr kräftigen Wuchs mit großen Blüten haben. Die Blüten sind wei...
  • Ascocentrum Sie ähneln den Vanda, sind aber kleiner. Sie produzieren einige längliche Blätter, glänzend, dick, sehr dunkel, mit einer Länge von höchstens 10-15 cm; am Frühlingsende erscheint ein aufrechter Stiel,...
  • Barkeria Sie haben lange zylindrische aufrechte Pseudobulben, die wie Schilfrohr aussehen; die Blätter wachsen wechselständig entlang der Pseudobulben, sie sind dünn, 8-10 cm lang, hellgrün mit rötlichem Rand,...
  • Bletilla diese Gattung umfasst nur 5-6 Arten von Orchideen, sie stammen aus China und Japan. Sie haben Rhizome und neigen dazu, sich in dichten Büschel auszubreiten; die Blätter sind lang und schmal mit längs...

Bletilla striata

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Gießen

Aerangis von März bis November regelmäßig gießen, das Substrat muss immer leicht feucht bleiben, aber nicht nass; von Dezember bis Februar weniger gießen, bis die ersten Frühlingstriebe sprießen. Die Pflanze häufig mit demineralisiertem Wasser besprühen; alle 20-25 Tage eine kleine Menge spezifischen Dünger für Orchideen zum Gießwasser mischen.


Boden

diese Orchideen leben in der Natur epiphytisch, sie wachsen auf Baumstämmen, um diese Bedingungen auch in unseren Wohnungen zu imitieren, verwenden wir ein Substrat aus fein zerkleinerter Rinde, Schwamm- oder Polystyrolstückchen und Torf. Man muss relativ oft umpflanzen, mindestens alle 2-3 Jahre, weil sie neue Stiele und neue Wurzeln bilden, bis sie den ganzen zur Verfügung stehenden Raum eingenommen haben.


Vermehrung

Im Frühling kann man die neuen Triebe, die neben der Pflanze entstehen, getrennt einsetzen. Man pflegt sie wie die erwachsenen Pflanzen.


Aerangis: Parasiten und Krankheiten

Wurzelfäule und Schmierläuse



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