Brassavola

Allgemeines

Sie sind epi- oder lithophytisch, und wachsen sowohl in wärmeren Zonen der Meeresküsten als auch auf kühleren Hochebenen, man findet sie auf Felsen, Mangroven und auch am Kaktus. Diese Orchideen haben keine Pseudobulben, sondern einen breiten Stängel mit 10-15 cm, jeder Stängel trägt nur ein Blatt, an dessen Spitze ein langer Blütenstand mit mehreren Blüten erscheint, einige Sorten haben Einzelblüten. Die Brassavole sind hellgrün, weiß oder gelblich, ihre Lippe ist manchmal rot gepunktet. B. Cucullata hat sehr lange Lippen, Petalen und Sepalen, wächst oberhalb von 1800 m Höhe, in kühlen und feuchten Zonen. B nodosa hat eine besondere Lippe, an der Basis, zylindrisch, die sich dann herzförmig erweitert, wächst gut in warmen und feuchten Tallagen. B. Tuberculata wächst in Meeresnähe.
Brassavola

Brassavola Ceci

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Standort

generell lieben die Brassavole mehr Licht als andere Orchideenarten, in den wärmsten Monaten im Jahr muss sie jedoch im Schatten stehen, um Verbrennungen der Blätter zu vermeiden. Sehr wichtig ist eine gute Belüftung, besonders bei Temperaturen um 30° C. Im Winter sollen die Mindesttemperaturen nicht unter 15° C sinken.

  • Aerangis Sie haben fleischige graugrüne Stiele, auf denen lange wechselständige, dicke, dunkelgrüne Blätter stehen, die meistens silbrige Punkte aufweisen, ihr Wuchs ist leicht kriechend. Im Frühling oder im H...
  • Angraecum sesquipedale sie haben keine Pseudobulben, sind epiphytisch, und haben verschieden Größen, einige Arten sind sehr klein, während andere Arten einen sehr kräftigen Wuchs mit großen Blüten haben. Die Blüten sind wei...
  • Ascocentrum Sie ähneln den Vanda, sind aber kleiner. Sie produzieren einige längliche Blätter, glänzend, dick, sehr dunkel, mit einer Länge von höchstens 10-15 cm; am Frühlingsende erscheint ein aufrechter Stiel,...
  • Barkeria Sie haben lange zylindrische aufrechte Pseudobulben, die wie Schilfrohr aussehen; die Blätter wachsen wechselständig entlang der Pseudobulben, sie sind dünn, 8-10 cm lang, hellgrün mit rötlichem Rand,...

Cattleya, Laelia et genres voisins (Brassavola, Pseudolaelia, Rhyncholaelia, Schomburgkia)

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Gießen

Brassavola die Brassavole regelmäßig gießen, wenn es sehr heiß ist auch täglich, damit das Substrat nicht zu sehr austrocknet; im Winter braucht diese Orchidee eine Ruhepause von mindestens 2-3 Wochen, in dieser Zeit gießt man fast gar nicht. Im übrigen Winter auf alle Fälle alle 2-3 Wochen gießen. In der Wachstumsphase von April bis Oktober mischt man Orchideendünger zum Gießwasser, sofort anschließend mit sauberem Wasser nachgießen, damit kein Dünger auf den Wurzeln bleibt. In den heißesten Perioden des Jahres besprüht man die Blätter mit destilliertem Wasser, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, wenn möglich morgens oder abends, um Verbrennungen auf den Blättern zu vermeiden.


Boden

die Brassavole sind Epiphyten, ihr idealer “Topf” ist die Rinde von Bäumen; wenn man sie hingegen im Topf hält, setzt man sie in ein Gemisch aus zerkleinerter Rinde und Osmunda-Faser, mit einem kleinen Anteil Knochenmehl, diese Orchideen wachsen schnell, man pflanzt alle 2-3 sofort nach der Blüte um.


Vermehrung

man teilt die Wurzelbüschel, auf jeder Portion muss eine alte und eine neue Wurzeln zu sehen sein, die neuen Pflanzen setzt man sofort in Orchideenerde.


Brassavola: Parasiten und Krankheiten

Mangelerscheinungen können zu runzeligen Stängeln führen. Bei Staunässen kommt es leicht zur Wurzelfäule, die schnell die gesamte Pflanze kompromittieren kann. Im Gewächshaus oder an schlecht belüfteten Lagen kommt es zu Schmierlausbefall.



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