Calopogon

Allgemeines

Die Pseudobulben sind klein, oval, grün und bleiben zum Teil an der Oberfläche des Substrats; von ihnen geht ein einziges, glattes und dünnes bandförmiges glänzend grünes Blatt aus; im Sommer einsteht ein 20-40 cm langer Stiel, der 4-8 mittelgroße Blüten hervorbringt, intensiv rosa, seltener weiß; unter der Blüte sieht man eine lange ovale Braktee, die Lippe ist im Zentrum leicht weiß oder rosa behaart, jedes einzelne Haar hat eine intensivgelbe Spitze
Calopogon

Grass-pinks and Companion Orchids in Your Pocket: A Guide to the Native Calopogon, Bletia, Arethusa, Pogonia, Cleistes, Eulophia, Pteroglossaspis, and ... of the Continental United States and Canada

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Standort

diese Orchideen bevorzugen sonnige oder leicht schattige Standorte; im Sommer sollte man sie in den heißesten Stunden des Tages beschatten. Die Calopogon sind winterhart, und könnten daher auch in den Garten gesetzt werden, man findet sie aber eher selten.

  • Aerangis Sie haben fleischige graugrüne Stiele, auf denen lange wechselständige, dicke, dunkelgrüne Blätter stehen, die meistens silbrige Punkte aufweisen, ihr Wuchs ist leicht kriechend. Im Frühling oder im H...
  • Angraecum sesquipedale sie haben keine Pseudobulben, sind epiphytisch, und haben verschieden Größen, einige Arten sind sehr klein, während andere Arten einen sehr kräftigen Wuchs mit großen Blüten haben. Die Blüten sind wei...
  • Ascocentrum Sie ähneln den Vanda, sind aber kleiner. Sie produzieren einige längliche Blätter, glänzend, dick, sehr dunkel, mit einer Länge von höchstens 10-15 cm; am Frühlingsende erscheint ein aufrechter Stiel,...
  • Barkeria Sie haben lange zylindrische aufrechte Pseudobulben, die wie Schilfrohr aussehen; die Blätter wachsen wechselständig entlang der Pseudobulben, sie sind dünn, 8-10 cm lang, hellgrün mit rötlichem Rand,...

The Gametophytes of Calopogon (1909)

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Gießen

calopogon tuberosus regelmäßig gießen, die Erde muss ständig feucht bleiben; in der Natur leben diese Orchideen in Feuchtzonen. Im Winter gießt man nicht, wenn die Temperaturen sehr niedrig sind; wenn sie in der Wohnung gehalten werden, gießt man auch im Winter regelmäßig.


Boden

fruchtbarer, nährstoffreicher und leicht saurer Boden; ein ideales Substrat erhält man durch Mischen von Torfmoos, zerkleinerter Rinde und kleine Stückchen Bimsstein. Die Pseudobulben werden nur zu zwei Drittel eingegraben.


Vermehrung

am Frühlingsbeginn, durch Teilung der großen fleischigen Wurzeln.


Calopogon: Parasiten und Krankheiten

die Schmierlaus beschädigt Blätter und Blüten; Staunässe kann zur Wurzelfäule führen.



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